Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Vorsicht vor der Abo-Falle

Sonntag, 29. Januar 2012

Smartphones werden bei den Deutschen immer beliebter. Etwa 11,8 Millionen Bürger haben sich im Jahr 2011 ein Smartphone gekauft. Doch mit den ersten Rechnungen kommt bei vielen das böse Erwachen: Dank sogenannter Abo-Fallen erhalten viele Smartphone-Nutzer unerwartet hohe Rechnungen.

Das Problem ist dabei häufig nur einen Klick entfernt. Viele Smartphone-Nutzer laden sich oft kostenlose Apps auf ihr Handy. Allerdings enthalten viele diese Apps Werbebanner. Klickt man auf solch ein Banner, schließt man damit automatisch ein Abo beispielsweise für Klingeltöne oder Spiele ab. Diese Abos können monatlich bis zu rund 60 Euro kosten.

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Öko-Label PKWSeit dem 1. Dezember 2011 soll der Autokauf für Verbraucher einfacher sein. Schließlich wird ab diesem Zeitpunkt jeder Neuwagen mit einem Öko-Label versehen, das über die Umweltfreundlichkeit und Verbrauchseffizienz des Fahrzeuges Aufschluss gibt.

Ähnlich wie bei Kühlschränken, Waschmaschinen und anderen elektronischen Geräten macht auch bei Autos die Farbpalette zwischen Rot und Grün deutlich, wie energieeffizient und schonend der Wagen ist. Die Fahrzeuge werden dann entsprechend in Effizienzklassen vom umweltfreundlichen A bis zum klimafeindlichen G eingeteilt. Doch Verbraucherschützer warnen nun vor den Plaketten. Diese seien zwar ein guter Gedanke, doch die Umsetzung würde am Ziel einer Beurteilung der Umweltfreundlichkeit vorbeigehen.

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Internet FernsehenWährend Zeitungen sinkende Leserzahlen beklagen, erfreuen sich das Internet und das Fernsehen bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Studien konnten nun zeigen, dass etwa 48 Prozent der Deutschen die beiden Medien sogar gleichzeitig nutzen und im Internet surft, während der Fernseher läuft. Sehr beliebt scheint dabei die Methode, mit dem Laptop auf dem Schoß gemütlich auf der Couch zu sitzen und dabei im Hintergrund fernzusehen.

So ist es nicht verwunderlich, dass etwa 58 Prozent der Befragten das Notebook für die parallele Nutzung verwenden, während nur circa 46 Prozent der Menschen beim Fernsehen mit dem Desktop-PC online gehen. Auch Handys und praktische Netbooks kommen vermehrt zum Einsatz. Die Nutzung des Internets direkt auf dem Fernseher ist hingegen noch nicht weitverbreitet. Lediglich etwa 1 Prozent der befragten Menschen lassen sich Internetinhalte während des Fernsehens auf dem TV-Bildschirm anzeigen.

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Eine App für alle Krankheitsfälle

Samstag, 26. November 2011

Gesundheit onlineApps sind in aller Munde und es gibt sie auf jedem Smartphone. Es gibt sie für fast alle täglichen Bedürfnisse: Von Fahrplänen bis hin zum Navigationssystem. Und auch für die Gesundheit kann so manche App hilfreich sein.

2010 hat sich die Zahl der Gesundheits-Apps nahezu verdreifacht. Etwa 15.000 der nützlichen Anwendungen stehen den Smartphone-Nutzern zur Verfügung. Die Apps führen dabei zu einer Erleichterung des Alltags. Neben Seh- und Hörtests können auch Apps zum Überprüfen von Muttermalen genutzt werden. So spart man sich so manchen Arztbesuch mit langen Wartezeiten. Selbst bei ernsthaften Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Herzkrankheiten können Apps helfen. Hier ersetzen sie zwar keine Arztbesuche, erinnern den Kranken jedoch an die Einnahme von wichtigen Medikamenten. Mit Hilfe von Adaptern, die an die Messgeräte angeschlossen werden, lassen sich sogar Blutdruck und Blutzuckerspiegel kontrollieren. Die Werte können zudem auf dem Smartphone gespeichert werden und so langfristig über den Gesundheitszustand Auskunft geben.

Die Funktion des Werte-Archivs kommt auch bei anderen Krankheiten zum Einsatz. So kann man auch Puls-, Blutdruck- oder Körpertemperaturwerte auf dem Smartphone speichern und bei Bedarf dem Arzt per E-Mail zukommen lassen. Tests haben ergeben, dass die Apps ebenso zuverlässig sind wie bewährte Geräte.

Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass das Zubehör gewissen Richtlinien entspricht und über eine CE-Kennzeichnung verfügt. Darüber hinaus lohnt es sich, Testberichte zu lesen und sich über die Erfahrungen anderer Nutzer zu informieren, um die Funktionalität und Zuverlässigkeit der entsprechenden App zu überprüfen. Schließlich ist die Auswahl groß. Der Umsatz bei Apps belief sich im Jahr 2010 auf fast 360 Millionen Euro.

Doch auch wenn die Smartphone-Apps sehr nützlich sind und zuverlässig arbeiten, sollte man solch eine Software nicht als Ersatz für Arztbesuche ansehen. Bei ernsthaften Erkrankungen ist die Untersuchung und Kontrolle durch einen Mediziner immer noch unerlässlich für die eigene Gesundheit.

Handys FestnetzMit zunehmendem Ausbau des Mobilfunknetzes und immer besserer und komplexerer Technologie werden Handys längst nicht mehr zum Telefonieren genutzt. Letztendlich bleiben sie von ihrer Grundfunktion aber Telefone – und das ist der Grund, warum es bereits viele Haushalte gibt, die über keinen Festnetzanschluss mehr verfügen. EU-weit sind es mittlerweile mehr als ein Viertel aller Haushalte, die auf das Festnetztelefon verzichten.

In Ländern wie Finnland oder Tschechien sind es mehr als Dreiviertel (gute 80 %), die ihre Telefonate ausschließlich übers Handy führen. Das ist ein Anstieg um knappe 20 %. Experten bestätigen, dass in Europa das Mobiltelefon die am weitesten verbreitete Art des Telefonanschlusses darstellt. Besonders in östklich gelegenen Ländern ziehen Nutzer meist das Handy vor – unter anderem, weil nicht überall ein gut ausgebautes Telefonnetz gewährleistet werden kann und ein Festnetzanschluss somit nicht immer uneingeschränkt möglich ist. Eine Datenübertragung per Handy gestaltet sich meist schneller und unkomplizierter. Die Flexibilität und Mobilität, die ein Mobiltelefon gewährt, ist vornehmlich, aber nicht nur bei jungen Menschen beliebt.

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