Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Internet FernsehenWährend Zeitungen sinkende Leserzahlen beklagen, erfreuen sich das Internet und das Fernsehen bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Studien konnten nun zeigen, dass etwa 48 Prozent der Deutschen die beiden Medien sogar gleichzeitig nutzen und im Internet surft, während der Fernseher läuft. Sehr beliebt scheint dabei die Methode, mit dem Laptop auf dem Schoß gemütlich auf der Couch zu sitzen und dabei im Hintergrund fernzusehen.

So ist es nicht verwunderlich, dass etwa 58 Prozent der Befragten das Notebook für die parallele Nutzung verwenden, während nur circa 46 Prozent der Menschen beim Fernsehen mit dem Desktop-PC online gehen. Auch Handys und praktische Netbooks kommen vermehrt zum Einsatz. Die Nutzung des Internets direkt auf dem Fernseher ist hingegen noch nicht weitverbreitet. Lediglich etwa 1 Prozent der befragten Menschen lassen sich Internetinhalte während des Fernsehens auf dem TV-Bildschirm anzeigen.

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Eine App für alle Krankheitsfälle

Samstag, 26. November 2011

Gesundheit onlineApps sind in aller Munde und es gibt sie auf jedem Smartphone. Es gibt sie für fast alle täglichen Bedürfnisse: Von Fahrplänen bis hin zum Navigationssystem. Und auch für die Gesundheit kann so manche App hilfreich sein.

2010 hat sich die Zahl der Gesundheits-Apps nahezu verdreifacht. Etwa 15.000 der nützlichen Anwendungen stehen den Smartphone-Nutzern zur Verfügung. Die Apps führen dabei zu einer Erleichterung des Alltags. Neben Seh- und Hörtests können auch Apps zum Überprüfen von Muttermalen genutzt werden. So spart man sich so manchen Arztbesuch mit langen Wartezeiten. Selbst bei ernsthaften Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Herzkrankheiten können Apps helfen. Hier ersetzen sie zwar keine Arztbesuche, erinnern den Kranken jedoch an die Einnahme von wichtigen Medikamenten. Mit Hilfe von Adaptern, die an die Messgeräte angeschlossen werden, lassen sich sogar Blutdruck und Blutzuckerspiegel kontrollieren. Die Werte können zudem auf dem Smartphone gespeichert werden und so langfristig über den Gesundheitszustand Auskunft geben.

Die Funktion des Werte-Archivs kommt auch bei anderen Krankheiten zum Einsatz. So kann man auch Puls-, Blutdruck- oder Körpertemperaturwerte auf dem Smartphone speichern und bei Bedarf dem Arzt per E-Mail zukommen lassen. Tests haben ergeben, dass die Apps ebenso zuverlässig sind wie bewährte Geräte.

Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass das Zubehör gewissen Richtlinien entspricht und über eine CE-Kennzeichnung verfügt. Darüber hinaus lohnt es sich, Testberichte zu lesen und sich über die Erfahrungen anderer Nutzer zu informieren, um die Funktionalität und Zuverlässigkeit der entsprechenden App zu überprüfen. Schließlich ist die Auswahl groß. Der Umsatz bei Apps belief sich im Jahr 2010 auf fast 360 Millionen Euro.

Doch auch wenn die Smartphone-Apps sehr nützlich sind und zuverlässig arbeiten, sollte man solch eine Software nicht als Ersatz für Arztbesuche ansehen. Bei ernsthaften Erkrankungen ist die Untersuchung und Kontrolle durch einen Mediziner immer noch unerlässlich für die eigene Gesundheit.

Handys FestnetzMit zunehmendem Ausbau des Mobilfunknetzes und immer besserer und komplexerer Technologie werden Handys längst nicht mehr zum Telefonieren genutzt. Letztendlich bleiben sie von ihrer Grundfunktion aber Telefone – und das ist der Grund, warum es bereits viele Haushalte gibt, die über keinen Festnetzanschluss mehr verfügen. EU-weit sind es mittlerweile mehr als ein Viertel aller Haushalte, die auf das Festnetztelefon verzichten.

In Ländern wie Finnland oder Tschechien sind es mehr als Dreiviertel (gute 80 %), die ihre Telefonate ausschließlich übers Handy führen. Das ist ein Anstieg um knappe 20 %. Experten bestätigen, dass in Europa das Mobiltelefon die am weitesten verbreitete Art des Telefonanschlusses darstellt. Besonders in östklich gelegenen Ländern ziehen Nutzer meist das Handy vor – unter anderem, weil nicht überall ein gut ausgebautes Telefonnetz gewährleistet werden kann und ein Festnetzanschluss somit nicht immer uneingeschränkt möglich ist. Eine Datenübertragung per Handy gestaltet sich meist schneller und unkomplizierter. Die Flexibilität und Mobilität, die ein Mobiltelefon gewährt, ist vornehmlich, aber nicht nur bei jungen Menschen beliebt.

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Wichtig bei Unfällen: RettungskarteDie Autohersteller achten heute mehr denn je auf die Sicherheit ihrer Kunden. Deswegen sind die Fahrgastzellen der meisten Fahrzeuge mittlerweile aus sehr stabilem Stahl gefertigt und bieten dem Fahrer und seinen Mitfahrern guten Schutz. Doch genau dieser Schutz kann bei einem Unfall zum Verhängnis werden.

Den Rettungskräften erschweren die stabilen Stahlkonstruktionen die Rettung von eingeklemmten Insassen. Eine schnelle und sichere Bergung aus dem Autowrack nimmt dann häufig nicht nur viel Zeit in Anspruch, sondern kann dabei auch für den Retter gefährlich werden, wenn beispielsweise bei Hybrid-Autos nicht bekannt ist, wo die Stromleitungen entlang laufen. Diese sind schließlich mit etwa 650 Volt geladen und stellen so für die Retter eine Lebensgefahr dar. Abhilfe versprechen jetzt die sogenannten Rettungskarten. Diese Karten zeigen an, wo eventuelle Stromleitungen oder Airbags liegen und welche Stellen sich am besten für das Ansetzen von Rettungsscheren eignen. Mithilfe der Karten können Rettungskräfte schnell, sicher und effizient Leben retten. (weiterlesen …)

Stromausfall StromknappheitIst es nur Panikmache oder reale Gefahr? Immer wieder warnen Stromkonzerne vor einer Stromknappheit, vor allem im Winter, nachdem jetzt acht Kernkraftwerke abgeschaltet wurden und auch nicht wieder ans Netz gehen sollen. Die Bundesnetzagentur reagiert auf diese Meldungen und lässt ermitteln, welche Kraftwerksreserven in Deutschland und im benachbarten Ausland zu mobilisieren wären, wenn es hier zum Ernstfall käme.

Seit der Energiewende und der Abschaltung der Krenkraftwerke ist das deutsche Stromnetz an der Belastungsgrenze. Wie sieht es also erst im kommenden Winter aus, wenn die Tage kürzer werden, die Sonne weniger scheint und der Wind keine Windräder antreiben kann? Um das Netz stabil mit Strom zu versorgen, müssen die Energiekonzerne schon jetzt regulierend eingreifen. Regelmäßig werden in Spitzenzeiten Kraftwerke zu- und bei Entlastung wieder abgeschaltet. Als besonders anfällig für Schwankungen im Netz gilt der Süden Deutschlands, denn dort wurden die meisten Kernkraftwerke stillgelegt.

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