Touristen sind bei Dieben gern gesehen, denn oft tragen sie viele Wertgegenstände bei sich – von Ausweis oder Reisepass, über Bargeld und Kreditkarten bis hin zu Handy und Digitalkamera. Laut Schätzungen ist etwa jeder sechste Deutsche auf Reisen bereits beklaut worden. Doch einige Maßnahmen können die eigene Sicherheit beträchtlich erhöhen.
Den Hotelschlüssel zum eigenen Zimmer sollte man, wenn möglich, nicht an der Rezeption hinterlegen, sondern am Körper tragen. Und auch für Bargeld und Bankkarten eignen sich versteckte Innentaschen am besten. Behält man unterwegs seine Taschen im Auge und verschließt sie immer gut, kann man sich so vor dem einen oder anderen Dieb schützen.
Sommerzeit ist Urlaubszeit. Für die meisten Menschen bedeutet das: Eine Reise muss geplant werden. Neben den üblichen Vorbereitungen wie dem Einreichen der Urlaubstage beim Arbeitgeber und dem Buchen eines Fluges bzw. der entsprechenden Unterkunft sollte aber auch der entsprechende Versicherungsschutz in die Planungen mit einbezogen werden. Versicherer bieten ihren Kunden unterschiedlichste Policen an, mit denen sie für alle Eventualitäten abgesichert sein sollen.
Wer in den Winterurlaub fährt, der möchte meistens Ski fahren. Doch was ist, wenn es keinen Schnee gibt? Wenn man Pech hat, hat man dann einen Winterurlaub verbracht, ohne auf der Piste wedeln zu können. Denn einen Anspruch gegen den Reiseveranstalter kann man nur geltend machen, wenn der nachweislich versichert hat, dass es sich um ein schneesicheres Gebiet handelt.
Ein gelungener Urlaub sollte rundum abgesichert sein, so suggeriert es die Werbung. Im Angebot der Versicherungsunternehmen befinden sich „Urlaubspakete“ die eine Auswahl verschiedener Versicherungen enthalten. Doch ist es nicht immer nötig, das gesamte Paket in Anspruch zu nehmen. Eine genaue Überprüfung der einzelnen Versicherungskomponenten hilft, überflüssige Kosten zu sparen.
Ab 2012 erhalten Schiffsreisende innerhalb der EU Entschädigungen, wenn es zu Verspätungen kommt – ähnlich wie es bei Flug- und Bahnreisen schon länger der Fall ist. Dies entschied das Europaparlament mehrheitlich am 6. Juli in Straßburg.