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	<title>Nie wieder zuviel zahlen - Your.de-News</title>
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	<description>Nie wieder zuviel zahlen - Your.de-News</description>
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		<title>Vorsicht vor der Abo-Falle</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yourblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Handynutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
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		<description><![CDATA[Smartphones werden bei den Deutschen immer beliebter. Etwa 11,8 Millionen Bürger haben sich im Jahr 2011 ein Smartphone gekauft. Doch mit den ersten Rechnungen kommt bei vielen das böse Erwachen: Dank sogenannter Abo-Fallen erhalten viele Smartphone-Nutzer unerwartet hohe Rechnungen. Das Problem ist dabei häufig nur einen Klick entfernt. Viele Smartphone-Nutzer laden sich oft kostenlose Apps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-775" title="Smartphone Abofalle" src="http://www.your.de/news/wp-content/uploads/2012/01/smartphone_abofalle.jpg" alt="" width="144" height="144" /><strong>Smartphones werden bei den Deutschen immer beliebter. Etwa 11,8 Millionen Bürger haben sich im Jahr 2011 ein Smartphone gekauft. Doch mit den ersten Rechnungen kommt bei vielen das böse Erwachen: Dank sogenannter Abo-Fallen erhalten viele Smartphone-Nutzer unerwartet hohe Rechnungen.</strong></p>
<p>Das Problem ist dabei häufig nur einen Klick entfernt. Viele Smartphone-Nutzer laden sich oft kostenlose Apps auf ihr Handy. Allerdings enthalten viele diese Apps Werbebanner. Klickt man auf solch ein Banner, schließt man damit automatisch ein Abo beispielsweise für Klingeltöne oder Spiele ab. Diese Abos können monatlich bis zu rund 60 Euro kosten.</p>
<p><span id="more-774"></span></p>
<p>Ersichtlich wird dieses Abo für den Handynutzer meist erst mit der nächsten Rechnung, auf der die Kosten häufig unter „Andere Leistungen“ angegeben werden. Doch Handynutzer können aufatmen. Durch das Anklicken einer Werbung schließt man keinen gültigen Vertrag ab, denn dieser setzt voraus, dass der Anbieter den Nutzer bezüglich Preis, Laufzeit, Inhalt des Vertrages sowie die Kündigungs- und Widerrufsmöglichkeiten informiert hat. Ist dies nicht geschehen, kann man die angefallenen Kosten zurückfordern.</p>
<p>Wurde das Geld bereits mit den Handykosten abgebucht, sollte man zunächst beim Mobilfunkanbieter den Abschluss des Abos bestreiten und das Geld zurückfordern. Zudem sollte man einen Brief an den Abo-Anbieter schicken, den Vertragsabschluss bestreiten und kündigen. Verbraucherzentralen stellen hierfür Musterschreiben zur Verfügung, um Handynutzern das Vorgehen zu erleichtern. Nur mit dem schriftlichen Widerspruch besteht die Chance auf Geldrückzahlung.</p>
<p>Davor erst gar nicht in die Abo-Falle zu tappen, können sich Smartphone-Nutzer auf unterschiedliche Weise schützen. Zum einen kann man Drittanbieter sperren, sodass diese das Geld nicht mehr über die Handyrechnung abbuchen können. Dies hat allerdings den Nachteil, dass auch andere Zahlungsmöglichkeiten über das Handy eingeschränkt werden. Zum anderen sollten Handynutzer SMS von ihrem Mobilfunkanbieter immer sorgfältig lesen, um mögliche Hinweise auf einen Abo-Abschluss nicht zu übersehen. Auch die Kontrolle der Rechnung ist unerlässlich. Denn wer monatelang das Abo ohne Widerspruch zahlt, hat bei der Rückforderung des Geldes oft nur mit Hilfe eines Anwalts Glück.</p>
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		<title>So kommen privat Versicherte zurück in die gesetzliche Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yourblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 wurde vielen gesetzlich Versicherten der Wechsel in die private Krankenkasse deutlich erleichtert. Während noch vor einem Jahr viele gut verdienende Arbeitnehmer gerne zu einer privaten Krankenversicherung übergingen, haben die teilweise deutlichen Prämienerhöhungen zu einer gewissen Unzufriedenheit geführt. Die Versicherungspflichtgrenze ist entscheidend Ausschlaggebend dafür, ob ein gut verdienender Arbeitnehmer wieder in die gesetzliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Private Krankenversicherung.jpg" src="/news/wp-content/uploads/private_krankenversicherung.jpg" alt="Private Krankenversicherung.jpg" width="180" height="121" border="0" /><strong>Im Jahr 2011 wurde vielen gesetzlich Versicherten der Wechsel in die private Krankenkasse deutlich erleichtert. Während noch vor einem Jahr viele gut verdienende Arbeitnehmer gerne zu einer privaten Krankenversicherung übergingen, haben die teilweise deutlichen Prämienerhöhungen zu einer gewissen Unzufriedenheit geführt.</strong></p>
<p><strong>Die Versicherungspflichtgrenze ist entscheidend</strong></p>
<p>Ausschlaggebend dafür, ob ein gut verdienender Arbeitnehmer wieder in die gesetzliche Krankenkasse zurückkehren kann, sind die Versicherungspflichtgrenzen. Nur wer innerhalb dieser Grenzen liegt, hat Anspruch auf eine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung. Gerade diese Versicherungspflichtgrenzen sind mit Wirkung vom 1. Januar 2012 an erhöht worden. Während im Jahr 2011 die Versicherungspflichtgrenze bei einem monatlichen Einkommen von 4.125 Euro lag, gilt ab 2012 eine Einkommensgrenze von 4.237,50 Euro. Allein durch diese Erhöhung gerieten beim Jahreswechsel eine ganze Reihe von privat versicherten Arbeitnehmern wieder unter die Versicherungspflichtgrenze und kehren in die gesetzliche Krankenversicherung zurück. Arbeitnehmer, deren Einkommen auch 2012 höher liegt, haben die Wahl, sich in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig zu versichern oder in eine <a title="private Krankenversicherung" href="http://www.tarifcheck24.com">private Krankenversicherung</a> zu wechseln.</p>
<p><strong>Befreiungsanträge sind bindend</strong></p>
<p>Ein Teil der privat Versicherten möchte gern wieder in die GKV zurückkehren. Es gibt aber auch diejenigen, die privat versichert bleiben wollen. Sie können sich aufgrund der Veränderungen in der Versicherungspflichtgrenze von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreien lassen. Diese Entscheidung will aber gut überlegt sein, denn nach einem Befreiungsantrag ist eine Rückkehr in die GKV ausgeschlossen. Auch wenn der Verdienst sinken sollte, ein Befreiungsantrag kann nicht widerrufen werden. Nur wenn der Arbeitnehmer seinen Job verliert und Arbeitslosengeld bezieht, wird er wieder Mitglied in der GKV.</p>
<p><strong>Mögliche Wege zurück in die GKV</strong></p>
<p>Grundsätzlich gibt es auch bei der erhöhten Versicherungspflichtgrenze Möglichkeiten, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückzukehren. Mit Beiträgen zu einer betrieblichen Altersvorsorge lässt sich das Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze korrigieren. Wichtig ist, dass eine Rückkehr in die GKV nur Arbeitnehmern möglich ist, die jünger als 55 Jahre sind.</p>
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		<title>Die richtige Versicherung für Sturmschäden</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yourblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Elementarschadenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sturmschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngebäudeversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Stürme und Unwetter bringen naturgemäß nicht nur Verkehrsunfälle und entwurzelte Bäume mit sich; auch Schäden an Häusern sind regelmäßig die Folge von Naturgewalten. Genauso häufig stellt sich die Frage, wer eigentlich für die entstandenen Kosten aufzukommen hat. Hausrat-, Haftpflicht- oder Wohngebäudeversicherung – nicht immer sind die Zuständigkeiten eindeutig erklärt. Experten haben festgestellt, dass knapp 70 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Versicherung Sturmschäden" src="/news/wp-content/uploads/versicherung_sturmschaeden.jpg" alt="Versicherung Sturmschäden" width="140" height="140" border="0" /><strong>Stürme und Unwetter bringen naturgemäß nicht nur Verkehrsunfälle und entwurzelte Bäume mit sich; auch Schäden an Häusern sind regelmäßig die Folge von Naturgewalten. Genauso häufig stellt sich die Frage, wer eigentlich für die entstandenen Kosten aufzukommen hat. Hausrat-, Haftpflicht- oder Wohngebäudeversicherung – nicht immer sind die Zuständigkeiten eindeutig erklärt. Experten haben festgestellt, dass knapp 70 % aller Hausbesitzer noch immer nicht über einen angemessenen Versicherungsschutz verfügen, der auch tatsächlich alle Schäden durch Naturgewalten abdeckt. Eine Wohngebäudeversicherung, über die die meisten verfügen, kommt zwar für Sturm- und Hagelschäden auf; kommt es aber zu Überschwemmungen oder Starkregen und infolgedessen zu Überflutungen der Räume, wäre eine Elementarschadenversicherung notwendig. Diese besitzen allerdings nur die wenigsten.</strong></p>
<p>Immerhin: Gute 75 % aller Unwetterschäden fallen in die Zuständigkeit der <a title="Wohngebäudeversicherung" href="http://www.tarifcheck24.com/wohngebaeudeversicherung/vergleich/">Wohngebäudeversicherung</a>. Dazu zählen auch Schäden, die durch einen Sturm (definiert durch Windstärke acht oder höher) entstehen können, wie beispielsweise abgedeckte Dächer oder beschädigte Satellitenanlagen oder Schornsteine. Allerdings muss in der Versicherungspolice ausdrücklich erwähnt sein, dass Sturmschäden im Versicherungsumgang inbegriffen sind. Wird durch einen starken Wind ein Baum entwurzelt, der dann das Dach eines Gebäudes beschädigt und Wasserschäden durch Regenfälle im Inneren zur Folge hat, springt die <a title="Hausratversicherung" href="http://www.tarifcheck24.com/hausratversicherung/vergleich/">Hausratversicherung</a> ein und ersetzt den Neuwert des Mobiliars. Kommt es durch einen Sturm zu einem Schaden an einem Auto, ist die Kaskoversicherung zuständig. Wird etwa durch herabfallende Dachziegel das Eigentum Dritter beschädigt oder kommt es gar zu einem Personenschaden, kann das auch in die Zuständigkeit der Haftpflichtversicherung fallen.</p>
<p><span id="more-759"></span></p>
<p>Besteht keine Elementarschadenversicherung, sollten Hausbesitzer darauf achten, dass in ihrer Wohngebäude- oder Hausratversicherung „weitere Elementargefahren“ mit eingeschlossen sind, so Experten. Nur dann werden auch die Kosten übernommen, die durch reine Wasserschäden entstehen. Statistisch gesehen verursacht Starkregen bis zu 50 % aller Überschwemmungen &#8211; eine entsprechende Absicherung lohnt sich also durchaus auch für Gebäude, die sich nicht in der Nähe von Gewässern befinden. In allen Fällen gilt: Der Schaden sollte möglichst gering gehalten und schnell der Versicherung gemeldet werden.</p>
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		<title>Berufsunfähigkeitsversicherung: Schutz vor dem finanziellen Ruin</title>
		<link>http://www.your.de/news/berufsunfaehigkeitsversicherung-schutz-vor-dem-finanziellen-ruin/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yourblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsrente]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbsminderungsrente]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben ist unberechenbar. Krankheiten oder Unfälle geschehen meist dann, wenn man sie am wenigsten braucht. Wer sich im Notfall auf den Staat verlässt, ist seit 2001 verlassen, denn damals wurde die Berufsunfähigkeitsrente abgeschafft. Um im Ernstfall nicht ohne finanziellen Rückhalt dazustehen, sollte man möglichst früh vorsorgen. Die staatliche Erwerbsminderungsrente umfasst schließlich gerade etwa 38 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Berufsunfähigkeitsversicherung" src="/news/wp-content/uploads/berufsunfaehigkeitsversicherung_1.jpg" alt="Berufsunfähigkeitsversicherung" width="180" height="180" border="0" /><strong>Das Leben ist unberechenbar. Krankheiten oder Unfälle geschehen meist dann, wenn man sie am wenigsten braucht. Wer sich im Notfall auf den Staat verlässt, ist seit 2001 verlassen, denn damals wurde die Berufsunfähigkeitsrente abgeschafft. Um im Ernstfall nicht ohne finanziellen Rückhalt dazustehen, sollte man möglichst früh vorsorgen. Die staatliche Erwerbsminderungsrente umfasst schließlich gerade etwa 38 Prozent des letzten Bruttoeinkommens und wird auch nur dann gezahlt, wenn der Betroffene nicht mehr als etwa drei Stunden arbeiten kann. Wer täglich zwischen etwa drei und sechs Stunden arbeiten kann, erhält den halben Satz und wer seit weniger als fünf Jahren in die Rentenversicherung einzahlt oder selbstständig ist, erhält erst gar keine Erwerbsminderungsrente.</strong></p>
<p>Durchschnittlich wird etwa jeder vierte Bürger berufsunfähig, häufig aufgrund von psychischen Erkrankungen oder Rückenbeschwerden. Daher zählt eine entsprechende private Vorsorge zu den wichtigsten Versicherungsarten. Die Berufsunfähigkeitsversicherung unterstützt Versicherungsnehmer bereits bei einer Berufsunfähigkeit von circa 50 Prozent mit dem vollständigen oder prozentualen Ersatz des Verdienstausfalles.</p>
<p><span id="more-752"></span></p>
<p>Die Kosten für diese Absicherung sind nicht unerheblich. Je nach Höhe der Rente und Einstiegsalter variieren die Beiträge sehr stark. Aber selbst, wenn man eine Berufsunfähigkeitsrente abschließen möchte, heißt das nicht, dass dies auch möglich ist. Jede Versicherung stellt zunächst eine Gesundheitsprüfung an, mittels derer der Gesundheitszustand des Versicherten ermittelt wird. Vorbelastete Versicherungsnehmer und Personen mit riskanten Berufen wie Dachdecker oder Gerüstbauer werden von den Versicherungen nur unter verschärften Bedingungen angenommen oder abgelehnt. Auch Vorerkrankungen wie Asthma, Allergien oder andere psychische Erkrankungen können eine Aufnahme in die <a title="Berufsunfähigkeitsversicherung" href="http://www.tarifcheck24.com/berufsunfaehigkeitsversicherung/vergleich/">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> verhindern.</p>
<p>Lügen haben hier meist kurze Beine, denn im schlimmsten Fall kann eine Versicherung die Zahlung verweigern, wenn beim Abschluss der Versicherung gelogen wurde. Experten raten daher, gleichzeitig mehrere Versicherungen um Aufnahme zu bitten und in möglichst jungen, gesunden Jahren die Versicherung abzuschließen. Eine Alternative bietet die Dread Disease-Versicherung, die vor finanziellen Belastungen aufgrund schwerer Erkrankungen wie etwa Krebs eine Absicherung bietet.</p>
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		</item>
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		<title>Umweltschutz oder erfolgreiche Lobbyarbeit: Öko-Label für Neuwagen</title>
		<link>http://www.your.de/news/umweltschutz-oder-erfolgreiche-lobbyarbeit-oeko-label-fuer-neuwagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yourblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autokauf]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlendioxid]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Label]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Dezember 2011 soll der Autokauf für Verbraucher einfacher sein. Schließlich wird ab diesem Zeitpunkt jeder Neuwagen mit einem Öko-Label versehen, das über die Umweltfreundlichkeit und Verbrauchseffizienz des Fahrzeuges Aufschluss gibt. Ähnlich wie bei Kühlschränken, Waschmaschinen und anderen elektronischen Geräten macht auch bei Autos die Farbpalette zwischen Rot und Grün deutlich, wie energieeffizient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Öko-Label PKW" src="/news/wp-content/uploads/oeko_label_pkw.jpg" alt="Öko-Label PKW" width="144" height="144" border="0" /><strong>Seit dem 1. Dezember 2011 soll der Autokauf für Verbraucher einfacher sein. Schließlich wird ab diesem Zeitpunkt jeder Neuwagen mit einem Öko-Label versehen, das über die Umweltfreundlichkeit und Verbrauchseffizienz des Fahrzeuges Aufschluss gibt.</strong></p>
<p>Ähnlich wie bei Kühlschränken, Waschmaschinen und anderen elektronischen Geräten macht auch bei Autos die Farbpalette zwischen Rot und Grün deutlich, wie energieeffizient und schonend der Wagen ist. Die Fahrzeuge werden dann entsprechend in Effizienzklassen vom umweltfreundlichen A bis zum klimafeindlichen G eingeteilt. Doch Verbraucherschützer warnen nun vor den Plaketten. Diese seien zwar ein guter Gedanke, doch die Umsetzung würde am Ziel einer Beurteilung der Umweltfreundlichkeit vorbeigehen.</p>
<p><span id="more-749"></span></p>
<p>Insbesondere die Grundlage der Bemessung wird kritisiert. Die Effizienzklasse eines Wagens bemisst sich nach dem Verhältnis zwischen dem Gewicht des Fahrzeuges und dem CO2-Ausstoß. Da verwundert es wenig, dass selbst große Geländewagen als energieeffizient und umweltschonend eingestuft werden. Kleine Wagen haben es hingegen aufgrund ihres geringen Gewichtes schwer, eine gute Einstufung zu erreichen. Der Kleinwagen Aygo von Toyota wird zum Beispiel bei einem CO2-Ausstoß von rund 100 Gramm pro Kilometer der Effizienzklasse C zugeordnet, während es der Audi Q7 mit einem deutlich höheren Ausstoß von knapp 300 Gramm pro Kilometer in die bessere Effizienzklasse B schafft. Dies ist nur aufgrund seines höheren Gewichtes möglich.</p>
<p>Verbraucher vermuten daher hinter der Einführung des Öko-Labels die erfolgreiche Lobbyarbeit der Automobilindustrie. Ein Gesetzesentwurf von 2007, der noch strengere Richtlinien vorgesehen hatte, war klanglos von der politischen Bildfläche verschwunden. Die neusten Entwicklungen und die rasche Einführung des Labels kommen daher für viele Experten überraschend. Noch dazu bezweifeln sie, dass dieses neue Label dem Verbraucher wirklich hilft, beim Autokauf die richtige Entscheidung zu treffen. Vielmehr könnten die seltsam anmutenden Einstufungen der Fahrzeuge für Verwirrung sorgen. Eine Klassifizierung, die weitere Faktoren wie Rußpartikelfilter oder die Anzahl der Sitzplätze mit einbezieht, wird von Experten daher dringend empfohlen.</p>
<p>Doch eine Überprüfung des neuen Gesetzes ist erst für in circa drei Jahren angesetzt. Auch wird man erst dann über eine neue Bemessungsmethode diskutieren. Bis dahin können sich die Autohersteller wahrscheinlich über steigenden Verkaufszahlen ihrer nun „umweltfreundlichen“ Großwagen freuen. Trüben könnte die Freude höchstens eine Klage anderer europäischer Länder. Schließlich hatte auch die Europäische Union ein ähnliches Label angedacht. Länder wie beispielsweise Italien, in denen die Autohersteller meist Kleinwagen produzieren und verkaufen, könnten sich durch das deutsche Öko-Label auf dem Markt benachteiligt fühlen und gerichtlich gegen das neue Gesetz vorgehen.</p>
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		<title>Versicherungen: Wissen ist Trumpf &#8211; Unwissen jedoch weitverbreitet</title>
		<link>http://www.your.de/news/versicherungen-wissen-ist-trumpf-unwissen-jedoch-weitverbreitet/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yourblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausratversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Versicherungen sind ein Thema, das jeden angeht, bei dem sich aber nur die wenigsten Menschen wirklich gut auskennen. Schon bei der Frage, welche Versicherungen notwendig sind, fehlen den meisten die richtigen Informationen. Verbraucherschützer weisen daher immer wieder darauf hin, dass neben der privaten Haftpflichtversicherung vor allem die Krankenversicherung sowie eine Berufsunfähigkeitsversicherung auf den obersten Rängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Versicherungen" src="/news/wp-content/uploads/versicherungen.jpg" alt="Versicherungen" width="144" height="144" border="0" /><strong>Versicherungen sind ein Thema, das jeden angeht, bei dem sich aber nur die wenigsten Menschen wirklich gut auskennen. Schon bei der Frage, welche Versicherungen notwendig sind, fehlen den meisten die richtigen Informationen. Verbraucherschützer weisen daher immer wieder darauf hin, dass neben der privaten Haftpflichtversicherung vor allem die Krankenversicherung sowie eine Berufsunfähigkeitsversicherung auf den obersten Rängen der Notwendigkeitsliste stehen.</strong></p>
<p>Doch bereits hier beginnen die Probleme. Nur etwa 70 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über eine Haftpflichtversicherung und sogar nur ein Viertel der Deutschen ist im Falle der Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit abgesichert. Dabei können fehlende Versicherungen in diesen beiden Bereichen schnell die Existenz gefährden. Wer beispielsweise Unfälle oder Schäden an fremdem Eigentum verursacht, bleibt ohne Versicherung schnell auf Kosten in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro sitzen. Vor allem junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren unterschätzen oft, wie wichtig diese Versicherungen daher sind. Nur rund 35 Prozent sehen die private Haftpflicht als die wichtigste Versicherung an. Etwa 17 Prozent gehen sogar davon aus, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung am wichtigsten ist. Sie zählt zwar in der Tat zu den drei wichtigsten Versicherungen, doch die Haftpflichtversicherung hat dennoch Vorrang.</p>
<p><span id="more-744"></span></p>
<p>Auch bei eben dieser <a title="Berufsunfähigkeitsversicherung" href="http://www.tarifcheck24.com/berufsunfaehigkeitsversicherung/vergleich/">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> herrschen oft große Wissenslücken. Vielen ist meist nicht bewusst, dass aufgrund strenger Gesundheitsprüfungen schon alltägliche Krankheiten, den Abschluss einer kostengünstigen Versicherung erschweren. Daher sollte in möglichst jungen Jahren für eine entsprechende Berufsunfähigkeitsversicherung gesorgt werden. Der monatliche Versicherungsbeitrag und somit auch die spätere Rente können bei den meisten Versicherungsunternehmen im Laufe der Zeit erhöht und an die finanziellen Möglichkeiten angepasst werden.</p>
<p>Erst wenn man mit einer Privathaftpflicht-, einer Kranken- sowie einer Berufsunfähigkeitsversicherung ausgestattet ist, sollte man sich um zusätzliche Versicherungen wie eine private Rentenversicherung oder Hausratversicherung kümmern.</p>
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		<title>Internet und Fernsehen: Ein gleichzeitiges Vergnügen</title>
		<link>http://www.your.de/news/internet-und-fernsehen-ein-gleichzeitiges-vergnuegen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 10:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yourblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Zeitungen sinkende Leserzahlen beklagen, erfreuen sich das Internet und das Fernsehen bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Studien konnten nun zeigen, dass etwa 48 Prozent der Deutschen die beiden Medien sogar gleichzeitig nutzen und im Internet surft, während der Fernseher läuft. Sehr beliebt scheint dabei die Methode, mit dem Laptop auf dem Schoß gemütlich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Internet Fernsehen" src="/news/wp-content/uploads/internet_fernsehen.jpg" alt="Internet Fernsehen" width="144" height="144" border="0" /><strong>Während Zeitungen sinkende Leserzahlen beklagen, erfreuen sich das Internet und das Fernsehen bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Studien konnten nun zeigen, dass etwa 48 Prozent der Deutschen die beiden Medien sogar gleichzeitig nutzen und im Internet surft, während der Fernseher läuft. Sehr beliebt scheint dabei die Methode, mit dem Laptop auf dem Schoß gemütlich auf der Couch zu sitzen und dabei im Hintergrund fernzusehen.</strong></p>
<p>So ist es nicht verwunderlich, dass etwa 58 Prozent der Befragten das Notebook für die parallele Nutzung verwenden, während nur circa 46 Prozent der Menschen beim Fernsehen mit dem Desktop-PC online gehen. Auch Handys und praktische Netbooks kommen vermehrt zum Einsatz. Die Nutzung des Internets direkt auf dem Fernseher ist hingegen noch nicht weitverbreitet. Lediglich etwa 1 Prozent der befragten Menschen lassen sich Internetinhalte während des Fernsehens auf dem TV-Bildschirm anzeigen.</p>
<p><span id="more-740"></span></p>
<p>Doch auch das wird sich wohl in den kommenden Jahren ändern. Immer mehr internetfähige Fernseher werden in Deutschland verkauft. Bisher waren es rund 4 Millionen sogenannte Smart TV-Geräte. Diese „cleveren“ Fernseher werden über das häusliche Netzwerk mit dem Internet verbunden und können so Inhalte aus dem Internet auf dem TV-Bildschirm abspielen. Hierzu zählen beispielsweise auch Filme, die der Nutzer zuvor heruntergeladen hatte.</p>
<p>Dennoch wird heutzutage meist noch auf verschiedenen Geräten gesurft und ferngesehen. Viele Zuschauer surfen per Notebook oder PC im Internet, um sich über Filme und Schauspieler zu informieren, die sie gerade im Fernsehen verfolgen. Oder sie nutzen das Netz zum Kommentieren von Sportsendungen sowie zum Austausch mit Freunden und Bekannten mittels Chat-Programmen. Es ist seltener der Fall, dass surfende Zuschauer sich mit zwei unterschiedlichen Themen auf dem Fernseher und im Internet befassen. Vielmehr dient das Internet zur ergänzenden Information oder ersetzt in dem Moment das Telefon als Kommunikationsmittel mit Freunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine App für alle Krankheitsfälle</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 13:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yourblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Apps sind in aller Munde und es gibt sie auf jedem Smartphone. Es gibt sie für fast alle täglichen Bedürfnisse: Von Fahrplänen bis hin zum Navigationssystem. Und auch für die Gesundheit kann so manche App hilfreich sein. 2010 hat sich die Zahl der Gesundheits-Apps nahezu verdreifacht. Etwa 15.000 der nützlichen Anwendungen stehen den Smartphone-Nutzern zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Gesundheit online" src="/news/wp-content/uploads/gesundheit_online.jpg" alt="Gesundheit online" width="144" height="144" border="0" /><strong>Apps sind in aller Munde und es gibt sie auf jedem Smartphone. Es gibt sie für fast alle täglichen Bedürfnisse: Von Fahrplänen bis hin zum Navigationssystem. Und auch für die Gesundheit kann so manche App hilfreich sein.</strong></p>
<p>2010 hat sich die Zahl der Gesundheits-Apps nahezu verdreifacht. Etwa 15.000 der nützlichen Anwendungen stehen den Smartphone-Nutzern zur Verfügung. Die Apps führen dabei zu einer Erleichterung des Alltags. Neben Seh- und Hörtests können auch Apps zum Überprüfen von Muttermalen genutzt werden. So spart man sich so manchen Arztbesuch mit langen Wartezeiten. Selbst bei ernsthaften Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder Herzkrankheiten können Apps helfen. Hier ersetzen sie zwar keine Arztbesuche, erinnern den Kranken jedoch an die Einnahme von wichtigen Medikamenten. Mit Hilfe von Adaptern, die an die Messgeräte angeschlossen werden, lassen sich sogar Blutdruck und Blutzuckerspiegel kontrollieren. Die Werte können zudem auf dem Smartphone gespeichert werden und so langfristig über den Gesundheitszustand Auskunft geben.</p>
<p>Die Funktion des Werte-Archivs kommt auch bei anderen Krankheiten zum Einsatz. So kann man auch Puls-, Blutdruck- oder Körpertemperaturwerte auf dem Smartphone speichern und bei Bedarf dem Arzt per E-Mail zukommen lassen. Tests haben ergeben, dass die Apps ebenso zuverlässig sind wie bewährte Geräte.</p>
<p>Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass das Zubehör gewissen Richtlinien entspricht und über eine CE-Kennzeichnung verfügt. Darüber hinaus lohnt es sich, Testberichte zu lesen und sich über die Erfahrungen anderer Nutzer zu informieren, um die Funktionalität und Zuverlässigkeit der entsprechenden App zu überprüfen. Schließlich ist die Auswahl groß. Der Umsatz bei Apps belief sich im Jahr 2010 auf fast 360 Millionen Euro.</p>
<p>Doch auch wenn die Smartphone-Apps sehr nützlich sind und zuverlässig arbeiten, sollte man solch eine Software nicht als Ersatz für Arztbesuche ansehen. Bei ernsthaften Erkrankungen ist die Untersuchung und Kontrolle durch einen Mediziner immer noch unerlässlich für die eigene Gesundheit.</p>
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		<title>Heizkosten senken im Winter: Tipps für den Haushalt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yourblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in den kälteren Monaten die Heizung aufdreht, kann zwar die mollige Wärme genießen, erlebt aber bei der Abrechnung manchmal böse Überraschungen. So steigen die Gas- und Ölpreise sehr rasch, obwohl sich die Dämmung der Häuser verbessert hat. Mit einigen einfachen Kniffen lassen sich aber Kosten sparen. So sollten sich Verbraucher zunächst die Frage stellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Heizkosten senken" src="/news/wp-content/uploads/heizkosten_senken.jpg" alt="Heizkosten senken" width="144" height="144" border="0" /><strong>Wer in den kälteren Monaten die Heizung aufdreht, kann zwar die mollige Wärme genießen, erlebt aber bei der Abrechnung manchmal böse Überraschungen. So steigen die Gas- und Ölpreise sehr rasch, obwohl sich die Dämmung der Häuser verbessert hat. Mit einigen einfachen Kniffen lassen sich aber Kosten sparen. So sollten sich Verbraucher zunächst die Frage stellen, in welchen Räumen sie sich oft aufhalten, und nur in den benutzten Räumen die Heizkörper auf eine hohe Temperatur stellen. Für das Ess- und das Wohnzimmer sowie für das Arbeitszimmer sind etwa 20 Grad geeignet. Rund 22 Grad sollten es im Bad sein; im Schlafzimmer und in der Küche reichen circa 16 oder 18 Grad. Denn die Küche erhitzt sich auch beim Kochen.</strong></p>
<p>Die Türen sollten Verbraucher am besten immer geschlossen halten, da sonst die Wärme wieder aus den Räumen flieht. Manchmal geht durch alte Fenster aber viel Energie verloren &#8211; besonders in Altbauten: Hier können dicke Vorhänge, Rollos und Fensterläden helfen. Mieter sollten dabei die Vorhänge allerdings nicht vor den Heizkörpern platzieren: Diese sollten nach Möglichkeit frei stehen, damit die Luft zirkulieren kann.</p>
<p><span id="more-727"></span></p>
<p>Wer die Wohnung für einige Zeit verlässt, sollte auch die Heizungen herunterfahren. In der Nacht lässt sich die Temperatur ebenfalls senken. Diese sollte allerdings nicht unter 16 Grad betragen, andernfalls werden die Wände zu kühl. Wenn die Mieter die Wohnung dann wieder erwärmen wollen, verbrauchen sie unnötig viel Energie. Was das Lüften betrifft, sollten Verbraucher darauf verzichten, die Fenster zu kippen, denn dabei geht sehr viel Wärme verloren. Stattdessen empfiehlt es sich, die Wohnung ab und an Stoß zu lüften. Wer eine Wohnung sucht, kann übrigens den sogenannten Energieausweis zurate ziehen, der seit zwei Jahren für den Vermieter verpflichtend ist. Der Vermieter muss dem Interessenten den Ausweis vorlegen, damit dieser die energetischen Daten beurteilen kann.</p>
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		<title>Statistik: Handys ersetzen zunehmend das Festnetz</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yourblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Festnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Festnetzanschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit zunehmendem Ausbau des Mobilfunknetzes und immer besserer und komplexerer Technologie werden Handys längst nicht mehr zum Telefonieren genutzt. Letztendlich bleiben sie von ihrer Grundfunktion aber Telefone – und das ist der Grund, warum es bereits viele Haushalte gibt, die über keinen Festnetzanschluss mehr verfügen. EU-weit sind es mittlerweile mehr als ein Viertel aller Haushalte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Handys Festnetz" src="/news/wp-content/uploads/handys_festnetz.jpg" alt="Handys Festnetz" width="144" height="144" border="0" /><strong>Mit zunehmendem Ausbau des Mobilfunknetzes und immer besserer und komplexerer Technologie werden Handys längst nicht mehr zum Telefonieren genutzt. Letztendlich bleiben sie von ihrer Grundfunktion aber Telefone – und das ist der Grund, warum es bereits viele Haushalte gibt, die über keinen Festnetzanschluss mehr verfügen. EU-weit sind es mittlerweile mehr als ein Viertel aller Haushalte, die auf das Festnetztelefon verzichten.</strong></p>
<p>In Ländern wie Finnland oder Tschechien sind es mehr als Dreiviertel (gute 80 %), die ihre Telefonate ausschließlich übers Handy führen. Das ist ein Anstieg um knappe 20 %. Experten bestätigen, dass in Europa das Mobiltelefon die am weitesten verbreitete Art des Telefonanschlusses darstellt. Besonders in östklich gelegenen Ländern ziehen Nutzer meist das Handy vor – unter anderem, weil nicht überall ein gut ausgebautes Telefonnetz gewährleistet werden kann und ein Festnetzanschluss somit nicht immer uneingeschränkt möglich ist. Eine Datenübertragung per Handy gestaltet sich meist schneller und unkomplizierter. Die Flexibilität und Mobilität, die ein Mobiltelefon gewährt, ist vornehmlich, aber nicht nur bei jungen Menschen beliebt.</p>
<p><span id="more-723"></span></p>
<p>In Deutschland setzt man dagegen noch immer vermehrt auf das Festnetz. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass viele Provider Pakete anbieten, die einen Internet-, Festnetz- und vielleicht sogar noch Fernsehanschluss gleichzeitig enthalten. Das Telefonnetz in der Bundesrepublik ist mittlerweile so gut ausgebaut, dass nahezu bundesweit die meisten Services vertreten sind. Was aber nicht heißt, dass die Deutschen eine Nation von Handygegnern sind, im Gegenteil: Knapp 60 Millionen Bundesbürger telefonieren derzeit mobil. Bei den Nutzern über 14 Jahre sind das etwas mehr als 85 %. Auch die Senioren über 65 Jahre greifen zunehmend auf das Handy zurück – gute Dreiviertel der älteren Bundesbürger besitzen und benutzen schon ein Mobiltelefon.</p>
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