Versicherungen sind ein Thema, das jeden angeht, bei dem sich aber nur die wenigsten Menschen wirklich gut auskennen. Schon bei der Frage, welche Versicherungen notwendig sind, fehlen den meisten die richtigen Informationen. Verbraucherschützer weisen daher immer wieder darauf hin, dass neben der privaten Haftpflichtversicherung vor allem die Krankenversicherung sowie eine Berufsunfähigkeitsversicherung auf den obersten Rängen der Notwendigkeitsliste stehen.
Doch bereits hier beginnen die Probleme. Nur etwa 70 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über eine Haftpflichtversicherung und sogar nur ein Viertel der Deutschen ist im Falle der Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit abgesichert. Dabei können fehlende Versicherungen in diesen beiden Bereichen schnell die Existenz gefährden. Wer beispielsweise Unfälle oder Schäden an fremdem Eigentum verursacht, bleibt ohne Versicherung schnell auf Kosten in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro sitzen. Vor allem junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren unterschätzen oft, wie wichtig diese Versicherungen daher sind. Nur rund 35 Prozent sehen die private Haftpflicht als die wichtigste Versicherung an. Etwa 17 Prozent gehen sogar davon aus, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung am wichtigsten ist. Sie zählt zwar in der Tat zu den drei wichtigsten Versicherungen, doch die Haftpflichtversicherung hat dennoch Vorrang.
Während Zeitungen sinkende Leserzahlen beklagen, erfreuen sich das Internet und das Fernsehen bei vielen Menschen großer Beliebtheit. Studien konnten nun zeigen, dass etwa 48 Prozent der Deutschen die beiden Medien sogar gleichzeitig nutzen und im Internet surft, während der Fernseher läuft. Sehr beliebt scheint dabei die Methode, mit dem Laptop auf dem Schoß gemütlich auf der Couch zu sitzen und dabei im Hintergrund fernzusehen.
Apps sind in aller Munde und es gibt sie auf jedem Smartphone. Es gibt sie für fast alle täglichen Bedürfnisse: Von Fahrplänen bis hin zum Navigationssystem. Und auch für die Gesundheit kann so manche App hilfreich sein.
Wer in den kälteren Monaten die Heizung aufdreht, kann zwar die mollige Wärme genießen, erlebt aber bei der Abrechnung manchmal böse Überraschungen. So steigen die Gas- und Ölpreise sehr rasch, obwohl sich die Dämmung der Häuser verbessert hat. Mit einigen einfachen Kniffen lassen sich aber Kosten sparen. So sollten sich Verbraucher zunächst die Frage stellen, in welchen Räumen sie sich oft aufhalten, und nur in den benutzten Räumen die Heizkörper auf eine hohe Temperatur stellen. Für das Ess- und das Wohnzimmer sowie für das Arbeitszimmer sind etwa 20 Grad geeignet. Rund 22 Grad sollten es im Bad sein; im Schlafzimmer und in der Küche reichen circa 16 oder 18 Grad. Denn die Küche erhitzt sich auch beim Kochen.
Mit zunehmendem Ausbau des Mobilfunknetzes und immer besserer und komplexerer Technologie werden Handys längst nicht mehr zum Telefonieren genutzt. Letztendlich bleiben sie von ihrer Grundfunktion aber Telefone – und das ist der Grund, warum es bereits viele Haushalte gibt, die über keinen Festnetzanschluss mehr verfügen. EU-weit sind es mittlerweile mehr als ein Viertel aller Haushalte, die auf das Festnetztelefon verzichten.